High-Society-Sehnsucht hat einen Namen: Marrakesch

Vom Traumziel der Bohème zum neuen Trendziel der Prominenz – die Hotel-Ikone La Mamounia ist Teil eines unsterblichen Mythos

13.08.09

Lebendiger kann eine Legende nicht sein: Marrakesch – von Winston Churchill als „Paris der Sahara“ beschrieben – ist die neue Trenddestination der internationalen High-Society. Angelina Jolie und Brad Pitt lieben die Atmosphäre der quirligen Souks, auch Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas schwelgen immer wieder in diesem berauschenden Mix aus Farben, Düften und Klängen.

Marrakeschs „Riads“ – orientalisch verspielte Stadthäuschen mit verträumten Innenhöfen – sind zum Synonym für authentische Ästhetik geworden. Modemacher, Musiker, Filmstars und Kunstschaffende schätzen dieses Ambiente für Vernissagen und Happenings, rauschende Partys oder relaxte Tage in der Aura einer Fata-Morgana-gleichen Oase vor dem überwältigenden Panorama des Hohen Atlas. Ab Ende September 2009 wird die marokkanischen Königsstadt für prominente Gäste aus aller Welt noch reizvoller: Mit der Wiedereröffnung des berühmten La Mamounia kehrt eine Hotel-Ikone zurück, die den Mythos dieser Stadt mit begründete.

Von Doris Day bis Sharon Stone

Schon im 18. Jahrhundert – lange bevor La Mamounia zum Jetset-Domizil wurde – rankten sich Legenden um diesen Ort: Geschichten von opulenten Partys des Prinzen Mamoun in einem Wunderwerk von Garten. Genau in diesem Prachtpark wurde 1923 das Hotel La Mamounia eröffnet – mit 50 bald international gefragten Zimmern. Mehrere Um- und Ausbaumaßnahmen schufen ein wahrhaft unvergleichliches Gesamtkunstwerk aus Art déco, maurisch-marokkanischer Formensprache und internationalem Design. Die Gästeliste spricht Bände von der Beliebtheit dieses Ausnahme-Idylls bei den Berühmten und Bedeutenden, den Reichen und Schönen: Staatsmänner wie Churchill, de Gaulle oder Nelson Mandela, Vertreter verschiedener Königshäuser und Weltstars wie Rita Hayworth, Catherine Deneuve oder die Rolling Stones, Claudia Cardinale, Sharon Stone und natürlich Alfred Hitchcock, der im La Mamounia Szenen für „Der Mann, der zuviel wusste“ drehte – mit Doris Day und James Stewart in den Hauptrollen. Für sie und unzählige weitere große Namen hatte die Wüstenstadt eine magische Anziehungskraft – untrennbar verbunden mit der einzigartigen Atmosphäre des La Mamounia.

Mekka der Modeschöpfer

Auch der Run auf die Riads von Marrakesch hatte oft im La Mamounia seinen Ursprung. Modepäpste wie Yves Saint Laurent, Versace, Kenzo, Valentino oder Jean Paul Gaultier suchten sich ein zweites Zuhause in den geheimnisvollen Gassen der Altstadt, nachdem sie den Zauber dieses Ortes bei einem Aufenthalt im La Mamounia erlebt hatten. Yves Saint Laurent verfügte sogar, dass seine Asche post mortem im Rosengarten des Jardin Majorelle verstreut werden sollte.
Marrakeschs Magie ist ungebrochen: Der „Ambiente-Tourismus“, das pulsierende Leben vor exotischen Kulissen und neue Highlights wie Golfplätze und exotische Luxusdomizile sorgen für immer neue Fans im Kreis der anspruchsvollsten Gäste weltweit. Für Persönlichkeiten von Franz Beckenbauer bis Thomas Gottschalk, von Nicole Kidman bis Madonna besitzt die marokkanische Märchenstadt einen unwiderstehlichen Reiz. Marrakesch ist das alt bekannte und immer wieder neue Mekka der High-Society.

Der Mythos lebt

Und nun kehrt die Königin zurück: Nach dreijähriger Renovierung unter der Leitung von Weltklasse-Architekt Jacques Garcia wird das legendäre Palasthotel La Mamounia am 29. September 2009 wieder eröffnet. Die glamouröse Geschichte des Hauses geht Hand in Hand mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts – einem 2.500 Quadratmeter großen Trend-Spa beispielsweise und einem Feinschmecker-Universum, zu dem auch zwei gefeierte Zwei-Sterne-Köche gehören. Unter www.mamounia.com sowie über die Veranstalter Designreisen und Art of Travel können die 210 Zimmer, Suiten und Riads schon jetzt gebucht werden.

mamounia



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