Höhere Mautgebühren auf Italiens Autobahnen

Urlauber müssen tiefer in die Tasche greifen

02.02.11

In Italien müssen Autofahrer jetzt mehr Geld für Maut ausgeben. Die Autobahngesellschaften haben seit Anfang des Jahres ihre Gebühren im Durchschnitt um sechs Prozent für Pkws und um zehn Prozent für Gespanne erhöht.

Besonders hoch fallen die Steigerungen in den Regionen Friaul und Venetien aus.

Urlauber, die beispielweise zum Karneval nach Venedig reisen wollen, müssen nun für die rund 200 Kilometer lange mautpflichtige Strecke vom österreichischen Grenzübergang südlich von Villach bis Venedig einfach 14,50 Euro statt wie bisher rund 13,10 Euro zahlen, Gespannfahrer zahlen jetzt 20,10 Euro statt wie bisher 17,50 Euro.

Wer im Frühjahr beispielsweise mit dem Gespann Richtung Gardasee unterwegs ist, muss für die rund 230 Kilometer von der österreichischen Grenze am Brenner bis Verona jetzt 21,30 Euro statt 19,40 Euro zahlen.

Die Urlaubsfahrt auf den 190 Kilometern vom Schweizer Grenzübergang Chiasso zum Fährhafen in Genua wird für Gespannfahrer mit 18,80 Euro um 10,6 Prozent, für Autofahrer mit 13,50 Euro um 5,5 Prozent teurer.

Weitere Informationen zur Maut in Italien erhalten Urlauber im Internet unter www.adac.de/maut.



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