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Besondere Einsatzmöglichkeiten für die Strips

12.04.11

Bei den Strips gibt es zunächst zwei grundlegende Arten, und zwar die starre Version sowie die flexible Version.

Bei der starren Version hat der Anwender die Möglichkeit zwischen der Variante zum Kleben und der anschraubbaren Version. Die flexiblen LED Strips werden bevorzugt in den Lichterschläuchen eingearbeitet, denn hier ist die Möglichkeit gegeben, unterschiedliche Farbvarianten einzuarbeiten. Die Länge dieser flexiblen Strips ist abhängig von der jeweiligen Verwendung, doch die Mindestlänge beträgt wie bei der starren Version 20 Zentimeter.

Bei der starren Version der LED Strips sind die Möglichkeiten des Einsatzes fast unbegrenzt. Von 20 Zentimetern aufwärts bis zu einer Länge von 150 Zentimetern hat der Anwender die freie Wahl. Bevorzugtes Einsatzgebiet für diese Variante sind die Beleuchtungen an, in oder unter den verschiedensten Möbelstücken. Vor allem die Beleuchtung der Vitrinen kommt heute immer zum Einsatz, aber auch in bestehende Elemente können die LED Strips nachträglich angewendet werden. Selbst für die Hintergrundbeleuchtung von Spiegelelementen werden diese Elemente auch sehr gern genommen.

Die flexiblen LED Streifen für den Verkauf werden von den Herstellerfirmen auf einer Rolle von 50 Metern geliefert. In den speziellen Geschäften kann für den Kunden die gewünschte Länge abgeschnitten werden. Die Plus- und Minusdrähte sind fast kaum sichtbar in den Streifen eingearbeitet, während die LED selbst gut sichtbar auf den Streifen aufgesetzt wurde. Damit die LED Strips gut überall eingearbeitet werden können, wurden die Leuchten so flach wie möglich hergestellt und in einem Pressverfahren auf die Streifen gesetzt. Allerdings dürfen diese Strips nicht sofort an der Steckdose angeschlossen werden, sondern es muss mindestens ein Vorwiderstand in Fließrichtung des Stroms vorgeschaltet werden.



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