Churfranken Gourmet – Genuss im Maintal

07.08.14

Wir befinden uns im Jahre 2014 n.Chr. Das ganze Land zwischen Frankfurt und Würzburg ist vom Weißwein besetzt... Das ganze Land? Nein! Eine von unbeugsamen Winzern bevölkerte Gegend hört nicht auf, dem Weißwein Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Churfranken, die in den befestigten Lagern zwischen Groß-Ostheim, Amorbach, Mönchsberg und Stadt Prozelten leben und dort meist auf Steilhängen Rotwein kultivieren.

Wir befinden uns im Jahre 2014 n.Chr. Das ganze Land zwischen Frankfurt und Würzburg ist vom Weißwein besetzt... Das ganze Land? Nein! Eine von unbeugsamen Winzern bevölkerte Gegend hört nicht auf, dem Weißwein Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Churfranken, die in den befestigten Lagern zwischen Groß-Ostheim, Amorbach, Mönchsberg und Stadt Prozelten leben und dort meist auf Steilhängen Rotwein kultivieren. Als Churfranken bezeichnet sich die westlich ausgerichtete Region Frankens im landschaftlich überaus reizvollen Maintal zwischen Odenwald und Spessart. Historisch dem Land Bayern zugeschlagen, ist hier jedoch ein kommunikatives, gastfreundliches Volk zu Hause, das sich eindeutig als Franken sieht. Ihr Elixier der guten Laune ist der Wein. Er wächst auf den nur hier vorkommenden Buntsandsteinböden in Steillagen von jahrhundertelang gepflegten Weinterrassen über dem sonnenverwöhnten Mainviereck.

Und genau vor so einer Steillage am Erlenbacher Hochberg in Erlenbach am Main stehen wir jetzt und warten auf den Winzer Reinhold Hillerich, um mit ihm zusammen zum Fränkischen Rotwein Wanderweg hinauf zu wandern. Heiß und trocken ist es in diesen Lagen des Terrassenweinberges mit bis zu 70% Hangneigung, genau richtig für vollmundige und extraktreiche Weine der Rebsorten Spätburgunder und Portugieser. Schon nach kurzer Zeit beginnen wir zu schnaufen, schließlich hat es 32 Grad (im Schatten – den aber gibt es kaum), Herr Hillerich ist das gewohnt, er redet, erklärt, zeigt, eine umfassend interessante Unterrichtsstunde in Sachen Weinbau. Geschafft kommen wir an einem kleinen Pavillon an, eine kleine Ruhepause mit wunderbarer Aussicht auf das Maintal. Da wartet der „Wengertschütz“ Erich Becker auf uns. Er ist ein Helfer der Weinbauern, der unbeliebte Gäste wie Vögel, Rehe oder Wildschweine von den Reben und Trauben fernhält. Er zeigt uns Stellen, an denen nicht nur die Trauben, sondern gleich ganze Rebstöcke von Rehen weg gefuttert sind, die wissen also auch Qualität zu schätzen. Seine Werkzeuge, Ratsche, Peitsche oder Schreckschusspistole har er nicht dabei, dafür zur Erfrischung Wasser und Wein. In die Gläser kommen zum Probieren ein 2011er Spätburgunder Spätlese Prädikatswein und ein 2012er Blanc De Noir Qualitätswein vom Gut Hillerich, beide süffig und aromenreich. Wäre ich ein Weinkenner, würde ich das wohl besser ausdrücken können, genaue Beschreibungen kann man aber nachlesen unter: www.weingut-hillerich.de . Jetzt aber kommt der Abstieg und gut, wer sich beim Wein etwas zurück gehalten hat, es geht sehr steil hinunter über die Terrassen und über unzählige kleine Stufen, hoch alpin ist an manchen Stellen nichts dagegen. Deswegen gibt es ab und an Seile und tatsächlich auf halber Höhe den Churfranken Klettersteig mit einem Klettergarten im meist roten Buntsandstein. Weiter unten gibt es eine Weinbergskräutergarten mit jeder Menge duftender Kräuter wie Bohnenkraut, Schnittlauch, Thymian, Majoran und und und. Da würde man sich gerne ein paar Sträuße abschneiden und mitnehmen – und das ist sogar erlaubt und gewünscht, die Nachfrage hält sich aber in Grenzen, eigentlich unverständlich bei der Qualität. Wir haben den Abstieg geschafft, rechtschaffen erschöpft, überqueren einen kleinen Weg und tauchen ein in die kühle Atmosphäre der Seitenbachschlucht. Die wandern wir langsam hinauf und freuen uns, dass wir oben an der Straße abgeholt und zum Hotel Schmitt in Mönchberg gefahren werden. Dort werden wir übernachten, essen, aber erst mal auf der Sonnenterrasse ein kühles Bier genießen.

Der Abend ist gekommen, wir sind erholt und der Hauscocktail mit fränkischem Winzersekt und Früchten kündigt das Abendessen an. Als Gruß aus der Küche kommt eine kleine Sülze mit Gemüsesalat, dazu ein Bürgstadter Centgrafenberg Silvaner Kabinett, trocken, vom Weingut Stich und der passt auch gut zum Spessarter Forellenfilet, hausgeräuchert, mit Apfelmeerrettich an Salatbukett. Umsorgt werden wir von der Chefin, Frau Schmitt, und ihrem Familienteam, die das Hotel in wunderbar ruhiger Lage inmitten eines großen Parks mit Skulpturen freundlich und unaufdringlich führen, zur Erholung bestens geeignet www.hotel-Schmitt.de . Das Reh, das im Weinberg gewildert hat, kommt jetzt auf die Teller in Form eines Rehkeulenbratens an fränkischer Spätburgundersoße mit Sauerkirschen, Rotkohl, Pfifferlingen, Birne mit Preiselbeeren und hausgemachten Kartoffelknödeln. Da kann man gar nicht meckern, sondern nur loben, eine vorzüglich schmeckende Kombination aus der Region. Dazu gibt es natürlich einen passenden Spätburgunder Tradition vom Weingut Fürst, der sich auch noch gut mit dem Dessert von der Schokoladenmanufaktur verträgt. Eigentlich könnte man beim Wein bleiben, aber es gibt nach einiger Zeit noch etwas ganz anderes zu probieren.

Herr Wolfgang Weimer stellt viele Gläser und dicke Flaschen auf den Tisch, dazu drei verschiedene Schokoladen, es gibt eine Rum-Verkostung. Die drei „Rum-Aficionados“ Frank Zimmermann, Wolfgang Weimer und Martin Heim haben sich dem Rum der Karibik verschrieben, sie haben die Leidenschaft zum Rumverblenden entdeckt. Ihre Rum Company ist noch jung, gegründet im Jahre 2009. Die drei „Rummeister“ verblenden nur Premium Rum, dafür haben sie auch schon eine Goldmedaille erhalten. Rum wird in den meisten Ländern Südamerikas und der Karaibischen Inseln erzeugt. Es gibt eine breite Palette verschiedener Sorten, die typisch für das jeweilige ursprüngliche Anbaugebiet sind. Einige Rumsorten dieser Gegend zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Qualität und eine Aroma- und Geschmacksvielfalt aus, die leicht mit den großen Armagnacs, Whiskies oder Cognacs mithalten kann. Jamaika, Barbados, Venezuela, es existieren immer noch einige unabhängige Brennereien, die von der Umwelt abgeschnitten verloren in den Rohrzuckerfeldern dieser Inseln oder Länder Lateinamerikas liegen und die den Rum ihres Gebiets, ihrer Zuckerrohrplantage, selber brennen und langsam ablaufenden Alterungsprozessen unterziehen. Und das probieren wir jetzt mit einem „Old Panama“ mit 42% Vol im Eichholzfass gelagert, goldfarben, mild im Geschmack, edel. Es folgt ein „Rum-Company 20“ aus Premium-Rums der Karibik im Eichholzfass gelagert mit 40.5% Vol, leichter im Geschmack und langanhaltend, köstlich. Dazu passt natürlich eine gute Zigarre, aber die möchte keiner, aber auf die bereit stehende Schokolade wird zugegriffen. Mir erschließt sich diese Kombination nicht so sehr, erst beim „Cocorange Old Rum“, ein Blend aus Karibik-Rum, frischer Kokosnuss und Orangenschalen mit 40% Vol und der inhaltsgleichen Milch-Schokolade von der Aczél GmbH aus Schwarzach ergibt sich für mich ein stimmiges Geschmackserlebnis. In der Degustations-Lounge im Geschäft der Rum Company in Miltenberg am Main kann man gut 300 Sorten probieren www.rumcompany.de . Leider packt Herr Weimer beim Abschied spät am Abend seine Flaschen wieder ein, damit hätte es gerne noch später werden können. Aber ich muss am nächsten Morgen klar im Kopf sein, auf mich wartet ein Höhenflug.

Ich steige auf dem Flugplatz Mainbullau in eine kleine Maschine, wechsele die Perspektive und schaue mir bei einem Rundflug Churfranken aus der Luft an. Weit geht der Blick bis nach Frankfurt, aber viel schöner sind die Höhen und Täler des Spessart und des Odenwaldes, dazwischen schlängelt sich der Main. Kleine Ortschaften, Burgen, Schlösser, Klosteranlagen und immer wieder Weinberge. Wer das auch mal erleben möchte, meldet sich am Flugplatz www.flugplatz-mainbullau.de an, es gibt immer jemand, der gerade fliegen wird. Nach der Landung regnet es mutige Leute mit Fallschirmen um mich herum, ich brauche erst mal einen Kaffee, bevor ich mich zur „Perle am Main“, also Miltenberg, aufmache. Hier wartet die „Genussmeile Hauptstraße“, die es zu entdecken gibt, auch in den Nebenstraßen präsentieren sich Genüsse zum Probieren.

Zwischen dem Mainzer-Tor und dem Würzburger-Tor ist man gleichzeitig in der Vergangenheit und der Gegenwart. Viele gut erhaltene und sehr sehenswerte Fachwerkhäuser aus unterschiedlichen Zeiten, eine Stadtmauer, Kirchen, darüber die Burg Mildenburg und Deutschlands wohl meist fotografierter Brunnen „Schnatterloch“. Da es gerade Mittag ist und wir passender weise vor dem Gasthaus „Zum Riesen“ stehen, gehen wir da auch rein und sind sofort gefangen von der rustikalen Einrichtung. Es soll das älteste Gasthaus Deutschlands sein, es wurde schon im 12. Jahrhundert erwähnt. Wo wir jetzt sitzen, standen früher die Fuhrwerke, getafelt wurde im Obergeschoss. Viele Berühmtheiten sollen hier gewesen sein, Kaiser Friedrich I – Barbarossa, Kaiser Karl IV., Martin Luther, Albrecht Dürer, Kaiser Karl VI. und Elvis Presley. Die originelle „Wirtschaftszeitung“ als Speisekarte bietet neben vielen leckeren Vorschlägen für jeden Geschmack auch lesenswerte Informationen zur Geschichte des Hauses www.Riesen-Miltenberg.de Traditionsgemäß bestelle ich die berühmten „Miltenberger Roßäpfel“, Leberknödel mit Sauerkraut in Dunkelbiersoße, eine mächtige Portion und sehr deftig lecker. Dazu passt ein gutes Bier „Faust-Pils“, schließlich gehört die Wirtschaft seit 1999 der Brauerei Faust, die besuchen wir dann später.

Es wird die Genussmeile erobert und was passt nach dem rustikalen Mahl besser als ein „Churfranken-Bitter“ der Brennerei Bauer aus Amorbach im Odenwald, Likör nach einem Originalrezept der Kräuterhexe Gabriele Bickel aus 12 Weinbergskräutern, der „Internationale Kräuterlikör 2013“, den wir im Geschäft auf der Hauptstraße probieren. Dort stehen noch viele andere Brände, ein „Wildsautropfen“ und Marzipan aus eigener Herstellung.

Danach brauche ich einen Kaffee und den finde ich in der „Kaffeerösterei MIKA“. Die rösten den Kaffee noch selbst und das schmeckt man. Manchen steht jetzt der Sinn nach Kuchen und/oder Eis und so bleibt die Wahl und die ist reichlich vorhanden. Bei „Diller Schneeballträume“ bekommt man die leckere Rothenburger Gebäckspezialität in großer Auswahl, oder im „Café Sell“ Torten und Kuchen, da weiß man gar nicht, für was man sich entscheiden soll, ebenso im „Eiscafe Cortina“ buntes Eis und gefrorenen Jogurt mit frischen Früchten, bei „Lena´s“ auch Kuchen, Torten, Shakes und Eis. Und das geht auf der ganzen Hauptstraße so weiter, Auswahl ohne Ende, eben die Miltenberger Genussmeile der Lebenslust. Da der Termin in der Brauerei „Faust“ sich nähert, genehmige ich mir in der „Metzgerei Druckmiller“ eine solide Grundlage in Form von delikaten Weißwürstchen mit Salzbrezel. Verlockend auch hier die Auswahl an Schinken und frischen Wurstwaren und so lasse ich mir eine Auswahl einschweißen und nehme auch gleich ein paar Sorten in Dosen mit. Das kann ich dann zu Hause genießen, wenn mir danach ist.

Im „Brauhaus Faust zu Miltenberg“ www.faust.de gibt es einen Einführungsfilm, der wirklich gut gemacht wurde, dann die obligate Führung durch die Fertigung, interessant gemacht vom Biersommelier Hubert Grimm. Die Güte der Produkte haben kompetente Bewerter auch festgestellt und so stapeln sich in der Brauerei wertvolle Auszeichnung in Form von diversen Edelmetall-Medaillen und Urkunden aus aller Welt. Die verschiedenen Biersorten werden vorgestellt, schön, dass das jeweilige Produkt gleich im Glas gereicht wird, so wird aus der trockenen Theorie gleich ein flüssiges Erlebnis. Da gibt es seit 1875 ganz merkwürdige Spezialitäten wie das „Auswanderbier“, den holzfassgereiften „Eisbock“, die „Brauerreserve 1237“, „Doppelbock“, „Longneck Pils“, „Schwarzviertler“ usw. Tief unten im Eiskeller mit Blick auf die Schatzkapelle kommen dann die besonderen Spezialitäten ins Glas aus den vielen hier gestapelten Fässern. Eine Sammlung von Flaschenbieren aus aller Welt lässt den Wunsch aufkommen, hier länger zu verweilen und die auch noch zu probieren. Leider hat das Ganze einen grandiosen Nachteil, das süffige Bier wird nur hier verkauft, also soweit der Rauch des Schornsteins weht, bis Köln weht leider der „Hauch von Faust“ nicht, andererseits ein weiterer Grund wieder nach Churfranken zu kommen. Jetzt ist erst Mal Erholung angesagt und die finde ich im „Landhotel Adler“ in Bürgstadt, www.gasthof-adler.de wo ich mich angenehm für das Abenderlebnis ausruhen kann, denn das will ich mit allen Sinnen genießen können.

Dazu geht es ins „Restaurant 1622“ im „Jagd Hotel Rose“ in Miltenberg www.jagdhotel-rose.de zu Sternekoch Jean-Philipp Schneider. Der hat, neben anderen Auszeichnungen, seit 2014 einen Stern im Guide Michelin und gehört zu den Jeunes Restaurateurs D´Europe. Wir werden freundlich empfangen, gehen aber nicht ins Restaurant, sondern werden in die Küche geführt. Kartoffeln schälen, spülen, Fleisch klopfen? Nein, da gibt es fingerfood, dazu 2010 Spätburgunder Sekt Rosé Brut vom Weingut Stich zur freundlichen und saloppen Begrüßung durch den Meisterkoch. Der wuselt unaufgeregt durch seine Küche, macht hier was, kombiniert dort etwas und weist seine Leute kurz und kompetent auf ihre Arbeitsschritte hin, ein eingespieltes Team in Perfektion. Die schmeckt man auch gleich bei der Gänseleberpraline mit Amaranth und Weinbergpfirsichkompott, dem Gewürzlachs mit Landgurke und Dill, sowie dem Hausgeräucherten Rehschinken mit Waldorfsalat. Offen und freundlich werden vom Chef Fragen beantwortet, Zubereitungen erklärt und Tipps gegeben, bevor es dann an den Tisch geht. Ins Glas kommt ein Riesling pur mineral 2013 vom Weingut Fürst aus Bürgstadt, der passt gut zum rosa Kalbstafelspitz und dem nur leicht angegartem Gelbflossen-Thunfisch mit Artischocken, Kräutern und Tomate, so sind die Aromen deutlich zu schmecken. Es folgt ein neuer Wein, ein Miltenberger Steingrübler Silvaner Spätlese 2011 vom Weingut Knapp aus Miltenberg und ein feiner Steinbutt mit Nussbutterbröseln, Erbsen, kleinen Pfifferlingen und Kalbsglace, butterzart und knusprig zergeht das auf der Zunge. Verlockend schaut das nächste Gericht aus, ist es auch und so schmecken ganz grandios der Rücken und Ragout vom heimischen Reh mit Spitzkohl, glasierten Mispeln –besonders vorzüglich-, kleinen Schupfnudeln und Pfifferlingen, dazu kommt passend ein Frühburgunder „J“ Centgrafenberg 2005 vom Weingut Walter aus Bürgstadt. Anders als in einigen Sterne-Restaurants sind die Portionen ausreichend in der Menge, auch die Preise liegen bei Schneider durchaus im Bereich des erträglichen. Der kommt mit dem Dessert und erkundigt sich nach der Zufriedenheit seiner Gäste und geht mit viel Lob bedacht wieder in seine Küche, während wir Biskuit und Mousse von Valrhona Schokolade mit gesalzenem Karamelleis und glasierten Röllfelder Herzkirschen genießen. Zum Kaffee gibt es noch eine weitere Auswahl von diversen Süßigkeiten und Schokoladen. Weitere gastronomische Highlights bietet der hauseigene Veranstaltungskalender, allein das Durchblättern verspricht eine Reise durch den Kontinent des Wohlgeschmacks, der Farben und Düfte im Reich der kulinarischen Fantasie, ich bin mit sicher, hier werden die Erwartungen noch übertroffen.

Diese hat die Genuss-Region Churfranken auch in dem Sinne voll erfüllt, da kommt man gerne wieder, noch längst nicht alles ist entdeckt und erschmeckt.

Mehr Infos: www.churfranken.de

Einen besonderen Service bietet auch die Bahn am nächsten Tag an, einige Stunden im ICE mit ausgefallener Klimaanlage, kostenlose Sauna auf Rädern, Wasser gibt es gratis.

Die Recherche wurde ermöglicht durch:

GF Tourismusverband Mainland Miltenberg - Churfranken e.V.,
Hauptstr. 57, 63897 Miltenberg

Autor: Wolfgang Grüner



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